Förderung bei Haustürentausch

Alte Haustüren können richtige Energieräuber sein, die wertvolle Wärme aus dem Wohnraum nach außen entweichen lassen. Moderne Haustüren sind dagegen echte Energiesparer. Der Wärmedurchgangskoeffizient U ist der entscheidende Kennwert. Je niedriger der U-Wert Ihrer Haustür ist, desto geringer ist der Energieverlust. Weiterer Vorteil: Moderne Haustüren schützen Ihr Zuhause auch besser vor Lärm und Einbrechern.

Grund genug, die Schwachstelle Haustür in Angriff zu nehmen und die alte Haustür zu erneuern. Grundsätzlich gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten der Förderung: Fördergelder als Zuschuss über die BAFA, vergünstigte Kredite mit Tilgungszuschuss über die KfW oder steuerliche Absetzmöglichkeiten über die Steuererklärung. 

Linara Holz/Aluminium-Haustüren
Linara Aluminium-Haustüren
Seit 2021 unterstützt die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle) private Modernisierer beim Haustürtausch mit attraktiven Fördermitteln. Bis 2020 lief die Förderung von Einzelmaßnahmen bei der Sanierung noch über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Bei der BAFA wird selbstgenutztes oder vermietetes Wohneigentum (bis zu 2 Wohneinheiten) mit einem Zuschuss bis zu 20 % der Sanierungskosten gefördert, sofern der Auftragswert mindestens 2.000 Euro beträgt. Insgesamt werden maximal 12.000 EUR Zuschuss pro Wohneinheit gewährt. Konkrete Informationen zu diesem Programm finden Sie hier: 
www.bafa.de

Als Alternative zur BAFA-Förderung gibt es auch weiterhin zinsgünstige Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer bei der neuen Haustür vor allem auf Einbruchschutz setzt, kann dafür einen Zuschuss im "Programm Einbruchschutz – Investitions­zuschuss 455-E" beantragen. Die Kosten dafür müssen mindestens 500 Euro betragen. Der Zuschuss selbst ist gestaffelt: Für Kosten zwischen 500 Euro bis 1.000 Euro gibt es einen Zuschuss von 20 Prozent, für Kosten über 1.000 Euro bis 15.000 Euro beträgt der Zuschuss 10 Prozent. Weitere Details finden sich hier:

Neben der Förderung durch BAFA und KfW besteht die Möglichkeit, die Kosten der Sanierung steuerlich abzusetzen. Diese Maßnahme ist entgegen der anderen beiden Herangehensweisen auch noch nach Projektbeginn möglich. Hierbei empfehlen wir, sich von einem Steuerberater unterstützen zu lassen. 

Energetische Baumaßnahmen sind komplex – einen zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen ist daher immer sinnvoll. Für die Förderung zur Sanierung der Haustür durch die BAFA oder KfW ist dieser sogar vorgeschrieben. Voraussetzung für die Genehmigung eines Zuschusses ist, dass die Prüfung der technischen Mindestanforderungen beim Austausch der Haustür von einem zertifizierten Energieberater durchgeführt wird. Dieser prüft, ob die Sanierungsmaßnahme für Ihr Gebäude technisch förderfähig sind und erstellt die „Bestätigung zum Antrag“. Danach kann der Zuschuss beantragt werden – diesen können Sie entweder selbst beantragen oder wir als Ihr Haustüranbieter vermitteln den Kontakt zu einem Energieberater. Sobald Sie das OK erhalten haben und der Zuschuss bestätigt wurde, kann mit der Sanierung begonnen werden. Achtung: Sanierungsmaßnahmen, die bereits angelaufen sind vor Zusage der jeweiligen Förderung, werden nicht berücksichtigt. Nach Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen stellt der Energieberater erneut eine Bestätigung aus, dass die Sanierung durchgeführt wurde. Mit dieser wird bei der BAFA oder KfW der erfolgreiche Abschluss der Maßnahmen bestätigt und der Zuschuss wird ausgezahlt. 

Es lohnt sich also, die energetische Sanierung der Haustür fördern zu lassen – die Linara GmbH ist der richtige Ansprechpartner, wenn Sie planen, Ihre alte Haustür gegen eine Neue auszutauschen. Wir beraten Sie, finden das richtige Produkt für Ihr Zuhause und kümmern uns bei der Förderung um alle wichtigen Details, um für Sie die höchstmögliche Förderung zu gewährleisten. 


Möchten Sie sich vorab über das Haustürangebot von Linara informieren, finden Sie hier weitere Informationen:

   
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